Substantiv, f.
Überorganisationsschrumpfung
Über·or·ga·ni·sa·ti·ons·schrump·fung
[ˈyːbɐˌʔɔʁɡaniˈzat͡sjoːnsˌʃʁʊmpfʊŋ]
Das schrittweise Erliegen produktiver Arbeit durch exzessive Planungsstrukturen. Meetings nehmen den Raum ein, den einst kreative Prozesse füllten.
Der Montagmorgen begann mit der dreistündigen Besprechung über die zukünftigen Besprechungen, ein Sinnbild der Überorganisationsschrumpfung.