Substantiv, n.

Selbstbeweihräucher-Posting

Selbst·be·weih·räu·cher-Pos·ting
[ˈzɛlpstbəˌvaɪ̯ʁɔɪ̯çɐ-ˌpoːstɪŋ]

Ein digitaler Ritterschlag ohne Schwert: die Kunst, sich in einer öffentlichen Plattform als bescheiden zu inszenieren, während man gleichzeitig den eigenen Erfolg zelebriert. Die Grenze zwischen Bescheidenheit und Eitelkeit verschwimmt.

Im Meeting las Lisa ihr Selbstbeweihräucher-Posting vor, während die Kollegen stumm auf ihre Kaffeetassen starrten.

Dieses wort gibt es nicht.

Ein Wort, das nicht existiert – aber existieren sollte. Erfunden von einer Maschine, die mehr über diese Branche weiß, als ihr lieb sein kann.

neues Wort (3 übrig heute)
Angetrieben von OpenAI GPT-4o und kalter Verachtung


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