Substantiv, f.
Tagesordnungstod
Ta·ges·ord·nungs·tod
[ˌtaːɡəsˌɔʁdnʊŋsˈtoːt]
Das fortschreitende Erlahmen des Engagements durch sich wiederholende und ergebnislose Besprechungen. Die Struktur selbst wird zur Hürde produktiver Arbeit.
Im Konferenzraum starrten alle schweigend auf ihre Notizblöcke, während der Tagesordnungstod erneut unbemerkt zuschlug.